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Christian Beham also known here as krusty from Austria living at the moment in Graz und in 2 Koffern.
Brazil    Brazil Urban Brazil 2009 with 5042 Visits Days - Starting on 2009-11-23
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    Elementary Information about Urban Brazil 2009
Not necessary - this is the Infoday... Brasilien, ein enorm grosses Land mit einer enormen Vielfalt an Schönheiten! Bei den Brasis haben die dünnen Mädels aber nix zu lachen. Der Arsch muss fett sein und wackeln wie ein Pudding (Für unsere Deutschen Freunde: Götterspeise). Schönheits OP sind hier an der Tagesordnung, Silikontitten und Silikion im Hintern sind ganz normal ;)
Es ist ein Land der urbanen Gegensätze: Familien schlafen auf Pappkartons neben der Strasse und es gibt Einkaufscentren wo stundenlang kein Kunde zu sehen ist weil der billigst Artikel 5.000 Euro kostet...

Es ist das fünftgrößte Land der Erde. 4345 km lang und 4330 km breit hat es 186 Millionen Einwohner!
Die Republik besteht aus 26 Bundesstaaten. Und die Hauptstadt ist nicht Rio de Janeiro sondern Brasilia.
Der Norden, das Gebiet des ausgedehnten Amazonas-Regenwald beansprucht 42 % des Territoriums.

Manche Teile des Amazonasgebietes sind bis heute noch unerschlossen!

Brasilien hat zehn Nachbarstaaten es grenzt (von Nordosten gegen den Uhrzeigersinn gesehen): an Französisch-Guayana, Suriname, Guyana, Venezuela, Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay, Argentinien und Uruguay.

Die bevölkerungsreichsten Großräume sind São Paulo mit etwa 20,5 Millionen Einwohnern, Rio de Janeiro mit etwa 11,4 Millionen Belo Horizonte mit etwa 4,3 Millionen, Porto Alegre mit etwa 4 Millionen, Recife mit etwa 3,6 Millionen, Fortaleza und Salvador da Bahia mit jeweils etwa 3,4 Millionen und Brasília mit etwa 2,2 Millionen Einwohnern.

São Paulo ist die größte Stadt Brasiliens, Südamerikas und gleichzeitig auch die größte der südlichen Hemisphäre und der wirtschaftliche Motor Brasiliens. São Paulo ist das größte deutsche Investitionszentrum außerhalb der EU und den USA. Als industrielles Zentrum des Landes zieht die Stadt kontinuierlich Einwanderer an, so dass sich die Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren verdoppelte. Dieser rapide Bevölkerungszuwachs brachte der Stadt eine vorrangige Stellung in Bezug auf Finanzen, Kultur und Wissenschaft ein, aber auch Verkehrsprobleme, Umweltverschmutzung und Kriminalität.

Rio de Janeiro war fast 200 Jahre lang Hauptstadt Brasiliens, bis im Jahre 1960 Brasília zur Kapitale ernannt wurde. Dennoch ist Rio de Janeiro die bekannteste Stadt des Landes. Bei Touristen ist sie beliebt wegen des Karnevals und der Strände, die zu den schönsten der Welt zählen. Der Tourismus hat in Rio einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert, aber auch produzierende Industrie ist in der Stadt beheimatet. Abseits der Urlaubszentren hat die Stadt mit den typischen Problemen einer Großstadt zu kämpfen, vorrangig mit Kriminalität und Armut großer Bevölkerungsteile.

Die Hauptstadt Brasília wurde in den 1960er Jahren innerhalb von drei Jahren erbaut. Es handelt sich um eine klassische Planhauptstadt. Sie wurde von Lúcio Costa im Auftrag des damaligen Präsidenten Kubitschek geplant, Oscar Niemeyer entwarf die Regierungsgebäude. Brasília sollte ursprünglich als glänzendes städtisches Vorbild dienen. Allerdings ging die Entwicklung in wichtigen Punkten nicht so voran, wie es die Pläne vorsahen, und so ist Brasília in den äußeren Bezirken mittlerweile ebenfalls von Favelas geprägt. Heute hat die Stadt knapp 200.000 Einwohner, die Metropolregion zählt etwa 2,2 Millionen Menschen.

* Höchste Berge:
Der höchste Gipfel Brasiliens ist der 2.994 m hohe Pico da Neblina, der im gleichnamigen Nationalpark nahe der Grenze zu Venezuela und Guyana liegt. Der 1965 zum ersten Mal bestiegene zweithöchste Berg ist der Pico 31 de Março (2.973 m). Der dritthöchste Berg ist der Pico da Bandeira (2.891 m). Berühmter noch ist der Corcovado, der mit seinen 710 m einen spektakulären Blick über Rio de Janeiro bietet. Auf ihm steht die 30 m hohe Erlöser-Statue.

* Gewässer:
Überblick über den Hauptstrom des Amazonas, der nahezu den gesamten südamerikanischen Kontinent durchquert

Der mit Abstand wichtigste Fluss Brasiliens ist der Amazonas, längster Fluss der Erde (6.448 km), mit seinen Nebenflüssen. Die bedeutendsten Zuflüsse sind der Río Purús, der Rio Negro und der Rio Tapajós.
Iguaçu – Wasserfälle am Dreiländereck Argentinien/Brasilien/Paraguay

Im Osten an der Grenze zu Argentinien befindet sich der Fluss Iguaçu mit dem gleichnamigen Nationalpark. Dort befinden sich die Iguaçu-Wasserfälle, die dreimal größer als die Niagarafälle sind. Der Paraná (3.998 km) ist wegen des zweitgrößten Wasserkraftwerkes der Welt (Itaipú) bekannt.

Die Lagoa dos Patos bei Porto Alegre ist mit über 10.000 km² die größte Lagune Brasiliens und die zweitgrößte Südamerikas. Danach kommt die weniger als halb so große Lagoa Mirim, südlich der Stadt Rio Grande.

* Inseln:
Zum brasilianischen Hoheitsgebiet gehören auch einige Inseln im Atlantischen Ozean. Die etwa 800 km vor der brasilianischen Küste gelegenen Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen, die nur mit einem Leuchtturm bebaut sind, gehören genauso zum Land wie die ehemalige Sträflingskolonie Fernando de Noronha, die nicht weit von der Felsgruppe entfernt ist. Beide liegen auf dem mittelatlantischen Rücken. Vulkanischen Ursprungs sind die Inseln Trindade und Martim Vaz, die zum Bundesstaat Espírito Santo gehören. Das ovalförmige Atoll das Rocas erstreckt sich über mehrere Kilometer und wurde aufgrund der außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt als Weltnaturerbe aufgenommen.

Die größte Insel Brasiliens aber liegt im Amazonas: die Insel Marajó. Sie ist die größte Flussinsel der Welt und mit einer Fläche von etwa 48.000 km² größer als beispielsweise die Schweiz. Da aber große Teile in der Regenzeit überschwemmt sind, ist die Insel nur an einigen Orten besiedelt. Auch die Bananalinsel gehört mit ihrer Fläche (20.000 km²) zu den größten Flussinseln der Welt. Sie liegt in einem Nationalpark im Bundesstaat Tocantins im Rio Araguaia und ist immer noch größer als beispielsweise Jamaika.

* Klima:
Das Klima Brasiliens, das zwischen 5° nördlicher Breite und 34° südlicher Breite liegt, ist überwiegend tropisch mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen der Temperaturen. Nur im subtropischen Süden herrscht ein gemäßigteres Klima. Besonders im feuchten Amazonasbecken gibt es reichhaltige Niederschläge, man findet jedoch auch relativ trockene Landstriche mit teilweise lang anhaltenden Dürrezeiten, besonders im Nordosten des Landes. In den höheren Lagen im Süden Brasiliens fällt im Winter der Niederschlag gelegentlich als Schnee.

Im Süden befindet sich an der Grenze zu Bolivien und Paraguay ein ausgedehntes Feuchtgebiet, das Pantanal.

* Sicherheit:
Spaziergänge nach Anbruch der Dunkelheit höchstens in Gruppen zu mehreren Personen machen! Dabei Nebenstrassen vermeiden oder Taxen benutzen. Nicht unnötig viel Bargeld mitführen und Geld, wertvolle Gegenstände und Reisepapiere im Hotel-Safe deponieren (nur Kopien mitführen). Überlegte Vorsicht ist angebracht.
Ausserhalb der Hotels ist es ratsam, sich nicht durch auffällige Kleidung, offenes Tragen von Schmuck, Fotoapparaten oder Videokameras, laute Unterhaltung in Fremdsprachen etc. auf den ersten Blick als Tourist zu erkennen zu geben. Bei der Benutzung von Linienbussen (in einigen Fällen auch von Überlandbussen) ist wegen häufiger Überfälle besondere Vorsicht geboten. Auch die U-Bahn in Rio de Janeiro ist – anders als die von São Paulo – nicht mehr zu empfehlen. Sicherer sind Taxis für innerstädtische Strecken.

* Die Medizinische Versorgung:
Im Lande ist, soweit es sich um die grösseren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande - besonders im Amazonasgebiet - jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte.
Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb ratsam.

* Geld:
Das gängigste und sicherste Zahlungsmittel ist die Kreditkarte, auch für Geldautomaten. VISA und Mastercard sind am Weitverbreittesten. Die Wechselkurse für Traveller-Schecks sind ungünstiger als für Bargeld. Daher sollte man ausser der Kreditkarte höchstens ein paar hundert Euro in bar mit auf die Reise nehmen.
Euro und Sfr sind in Brasilien traditionell unterbewertet.

* Kleidung:
Die eigentliche "Nationaltracht" der Brasilianer ist aber das T-Shirt. Wohl in keinem anderen Land der Welt gibt es so viele Varianten. Will sich ein Politiker beim Volk anbiedern, tritt er im Baumwollhemdchen vor die Kamera, da sich die Masse der Brasilianer nichts anderes leisten kann. So wird Kleidung zur Verkleidung. Tatsächlich tragen Besserverdienende in der Freizeit nicht nur aus Bequemlichkeit T-Shirts. Man könnte durch seine Kleidung entlarvt und leicht Opfer eines Diebstahls werden. In Schale wirft man sich nur, wenn es notwendig ist. So wäre es z.B. in einem guten Restaurant ein unverzeihlicher Faux-pas, nicht "ordentlich gekleidet" zu erscheinen.

* Transport:
Das brasilianische Eisenbahnsystem besteht aus einem 26.648km langen Schienennetz, das überwiegend südlich von Bahia verläuft und für den Gütertransport innerhalb des Landes von herausragender Bedeutung ist. Das Strassen- und Autobahnnetz erstreckt sich über ca. 1.980.000km; etwa zehn Prozent davon sind asphaltiert.

Der Trans-Amazonas-Highway dient als Ostwestachse und bindet auch abgelegene Regionen Brasiliens und Perus an das Verkehrssystem an. Die inländischen Wasserwege verfügen über eine Gesamtlänge von 35.400km und bestehen im Wesentlichen aus dem Amazonas und seinen Nebenflüssen. Sie haben sich als wichtige Verbindung zwischen Brasilien und den anderen südamerikanischen Ländern erwiesen und bieten darüber hinaus ausgezeichnete Transportmöglichkeiten innerhalb des Landes. In vielen Gebieten des Amazonasbeckens stellen diese Wasserwege die einzige Transportmöglichkeit dar.

Entlang der Küste sind 40 Häfen verstreut, die dem Küstenverkehr und dem internationalen Handel dienen. Zu den bedeutendsten Häfen zählen Santos, Rio de Janeiro, Paranaguá, Recife und Vitória.

Zahlreiche Inlandsfluggesellschaften sowie einige internationale Luftgesellschaften, unter ihnen die landeseigene Varig, bieten ihre Dienste an. Das Flugverkehrsnetz ist gut ausgebaut, doch für viele ist Fliegen unerschwinglich. Von einer Stadt zur anderen wird zumeist im Bus oder Zug gereist, obwohl die Busse meist überfüllt sind. São Paulo und Rio de Janeiro verfügen über ein Schnellnahverkehrssystem. In grösseren Städten ist jederzeit ein Taxi zur Stelle. Die Preise sind bedeutend niedriger als bei uns. Leider versuchen viele Taxifahrer, unerfahrene Touristen zu betrügen, unbedingt abzuraten ist von den vor grossen Hotels stehenden Taxis. Absolut zuverlässig sind die speziellen Touristentaxis an den Flughäfen, sie sind allerdings ca. 50% teurer. Bei normalen Taxis achte man darauf, dass das "Taxímetro" eingeschaltet ist. Am Tage gilt der Tarif 1, später abends, nachts und an Sonn- und Feiertagen der Tarif 2. Ein chronisches Problem ist das Fehlen von Wechselgeld. Es empfiehlt sich, stets kleinere Scheine bei sich zu haben.
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